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Wurfankündigungen

Wichtig!

Der Verein "vielseitiger Weimaraner e.V." hat das Ziel, die Schwarz- und Parallelzucht von Weimaranern ohne VDH oder FCI Papiere einzudämmen und deren Handel zu verhindern.

Bisher existiert in Deutschland ein dem VDH angegliederter Zuchtverein ( Weimaraner Klub), der es durch seine Aussage " Abgabe von Welpen nur an Jäger" potenziellen Welpenkäufern die keine Jäger sind schwer macht, einen Welpen aus einer seriösen und anerkannten Zucht zu finden.

 

Aus diesem Grund bieten wir seriösen FCI Züchtern aus dem In- und Ausland eine Plattform um ihre Würfe und Abgabehunde zu präsentieren. FCI Papiere sind deshalb so wichtig, weil die FCI als Weltdachverband Daten über Genetik , Prüfungen , Wesen etc. aller Zuchthunde über viele Generationen sammelt. Nur so ist es möglich, evtl. Erbkrankheiten zu erkennen und durch planvolle Zucht zu bekämpfen. An dieser stelle sei auf die Webseite www.weimaranerpedigrees.com verwiesen, auf der mehr als 300.000 Weimaraner mit Vorfahren gelistet sind.

Durch die Anerkennung der verschiedenen Länderverbände innerhalb der FCI ist der Genpool besonders gross, was essentiell ist um eine Rasse gesund zu erhalten. Speziell beim Weimaraner ist der Genpool in Deutschland bei sogenannten Parallelzuchten hingegen sehr klein, da z.B. immer wieder blaue Weimaraner eingekreuzt werden, was das erkennen "echter Weimaraner" sehr erschwert.

 

FCI Papiere garantieren die Reinzucht des Weimaraners. Bei Parallelzuchten ist dies nicht nachweisbar. Züchter innerhalb der FCI werden kontrolliert und müssen über Sachkenntnis verfügen.

zu guter letzt sei erwähnt, dass ausländische FCI Papiere in vollem Umfang vom VDH anerkannt werden. Sollten sie also planen, mit ihrem Familienmitglied an Hundesportprüfungen teilzunehmen, VDH Ausstellungen zu besuchen oder jagdliche Prüfungen des JGHV abzulegen, werden FCI Papiere in Deutschland immer anerkannt.

Wurfankündigung

Luis & Rozi.jpg

Wurf wird im Januar 2020 erwartet. Bei Interesse bitte die angegebene Webseite kontaktieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wurf wird im Frühjahr 2020 erwartet. Bei Interesse bitte an die angegebene Mail-Adresse wenden, oder an unseren Verein

Dakar und Elli.jpg

Hinweis an alle FCI Weimaraner Züchter

WEIMARANER ZÜCHTER!


Ab sofort geben wir, der vielseitige Weimaraner e.V., ausländischen FCI Züchtern die Möglichkeit (für 20,--€ per Vorkasse) ihre Würfe auf unserer Website zu veröffentlichen.
Da in Deutschland der unter dem VDH/FCI bestehende Zuchtklub fast ausschließlich Welpen nur an Jagdscheinbesitzer abgibt, stammt der größte Teil der Weimaraner in Nichtjägerhänden aus Parallelzuchten (nicht FCI). Wir, der Vwe.V. wollen dieser Entwicklung entgegen treten und versuchen mit dieser Aktion Deutschen Nichtjägern die Möglichkeit zu geben, auf diesem Weg an Weimaraner mit FCI Papieren zu gelangen.


Bei Interesse wendet Euch bitte an Anton Knitsch, 2. Vorsitzender


Wir benötigen eine Wurfanzeige, sowie Kontaktdaten und in welchem Land der Wurf erwartet wird.

WEIMARANER BREEDER!

We – the multifaceted Weimaraner Club e.V. - offer foreign FCI breeder the possibility to publish their brood on our Website (prize: 20,00 € prepayment)

Considering that our breeding club which is associated to VDH/FCI is just delivering puppies to people with a hunting license, the most Weimaraner of people without hunting licence come from parallel breedings (no FCI).

We - the VWeV - want to counter this development and try to offer people without hunting licence the possibility to get Weimaraner with FCI papers in this way.

If interested please contact Anton Knitsch, 2. chairman

We need announcement of litter, contact information and the country the litter is expected.

Neue Tollwut-Impfpflicht für Welpen

Zum Thema Welpen aus dem Ausland importieren, schreibt der VDH auf seiner Homepage:

"Neue Verordnung: Tollwutschutzimpfpflicht für Hundewelpen ab sofort auch im privaten Reiseverkehr

In der EU gelten ab den 29.12.2014 teilweise neue Bestimmungen für das Reisen mit Heimtieren. Ab sofort dürfen Hundewelpen nur noch nach Deutschland gebracht werden, wenn sie einen dokumentierten Impfschutz gegen Tollwut haben. Bisher musste der Nachweis über eine wirksame Tollwutschutzimpfung nur für Hundewelpen vorliegen, die zur Handelszwecken transportiert wurden. Privatpersonen, die Welpen transportierten, mussten lediglich plausibel darlegen können, dass ein Welpe keinen Kontakt zu potentiell tollwutinfizierten Tieren hatte.

Mit der neuen Verordnung gilt nunmehr für private Transporte dieselbe Regelung wie für gewerbliche Transporte. Die Kontrollbehörden hoffen durch diese neuen Bestimmungen wirksamere Möglichkeiten im Kampf gegen den illegalen Welpenhandel zu erhalten.

In der Vergangenheit hatten sich skrupellose Hundehändler oftmals die erleichterten Bedingungen des privaten Reiseverkehrs zu Nutze gemacht, indem sie Handelstiere bewusst falsch als privat verbrachte Tiere deklarierten.

Die EU-Verordnung sieht zwar weiterhin Ausnahmen von diesem Grundsatz für privatverbrachte Tiere vor, überlässt es aber den Mitgliedsstaaten zu entscheiden, ob sie von dieser Ausnahmemöglichkeit Gebrauch machen.

In den letzten Wochen gab es unterschiedlichste Auffassungen, was die Rechtslage in Deutschland betraf. Zum Teil wurde verbreitet, dass eine Ausnahme auch weiterhin bestünde. Wir haben daraufhin beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft nachgefragt und die Auskunft erhalten, dass Deutschland keinen Gebrauch von dieser Ausnahmemöglichkeit mehr macht, auch nicht für Privatpersonen!

Daher gilt jetzt auch für das private Verbringen von Welpen nach Deutschland und für das Reisen, dass das Vorliegen einer gültigen Tollwutschutzimpfung nachgewiesen werden muss. Zum Zeitpunkt der Impfung müssen die Welpen mindestens 12 Wochen alt sein, der Impfschutz wird 21 Tage nach dem Impftermin wirksam. Erst danach dürfen Hundewelpen (nach der 15. Lebenswoche) nach Deutschland transportiert werden.

In wie weit andere EU-Staaten Ausnahmen von dieser Regelung für die Einfuhr von Welpen vorsehen, ist vor der Einreise oder der Einfuhr bei den zuständigen Behörden zu erfragen. Uns liegen hierzu noch keine ausreichenden Informationen vor, zumal in einigen Ländern der Entscheidungsprozess, ob solche Ausnahmen vorgesehen werden sollen, noch nicht abgeschlossen ist."

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